Internationaler Tag der Pflegenden und Hebammen

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Am 12. Mai wird der Internationale Tag der Pflegenden und Hebammen gefeiert. Das Jahr 2020 ist von der Weltgesundheitsorganisation sogar zum Jahr der Pflege ausgerufen worden – und das bereits vor der Corona-Krise.

Durch die Pandemie kommt den Pflegenden eine ungewohnte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zuteil: Applaus von Balkonen, Sach- und Geldspenden, insgesamt erfahren sie große Wertschätzung. In der aktuellen Situation realisieren viel mehr Menschen als sonst, dass Pflegekräfte wertvolle Arbeit leisten. Dabei geht es vielen in erster Linie derzeit um die Mitarbeitenden, die Covid-19-Patienten in Krankenhäusern versorgen. Zu wenig, wie Nils B. Krog, Vorstandsvorsitzender der ATEGRIS, meint: „Natürlich leisten Pflegende in der Behandlung von Covid-19-Patienten einen unschätzbaren Beitrag für die Gesellschaft“, so Krog. „Aber Wertschätzung verdienen grundsätzlich alle Pflegekräfte, die  sich jeden Tag um diejenigen kümmern, die Hilfe benötigen. Um Bewohner in Altenheimen, Gäste im Hospiz und natürlich kranke Menschen in Krankenhäusern. Auch Hebammen leisten  besonders wertvolle Arbeit.“

Die Krise zeigt nur noch einmal deutlicher, wie wichtig Pflegekräfte, Hebammen und andere flankierende Berufsgruppen sind. „Wir hoffen, dass diese Anerkennung auch nach der Pandemie nicht vergessen wird“, sagt Krog.

Zur ATEGRIS gehören die beiden Evangelischen Krankenhäuser Mülheim und Oberhausen, die drei Wohnstifte Dichterviertel, Raadt und Uhlenhorst in Mülheim, das Hospiz Mülheim und weitere Gesundheitseinrichtungen.

 

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